Was verbindet einen Weihnachtsmarkt mit einem Schandpfahl?

Auf den ersten Blick nicht viel... aber auf dem zweiten Blick gibt es doch eine kleine Verbindung: Neben dem Haus Triostorff in Monschau, in dem gestern Abend der "Monschauer Adventskalender" anlässlich des Monschauer Weihnachtsmarktes eröffnet wurde, soll im nächsten Jahr ein von Künstlern gestalteter Pranger errichtet werden (natürlich nur als Sehenswürdigkeit...). Deswegen hatte mich der Kunst- und Kulturverein Monschau zur Vernissage des Adventskalenders, einer Lichtinstallation in den Fenstern des beeindruckend schönen Hauses Troistorff, zu einer Kurz-Lesung aus meinem Roman "Schandpfahl" eingeladen. Es war mir eine große Ehre, in dieser schönen Kulisse lesen zu dürfen.

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Im Moment vergriffen, aber über meine Homepage noch bestellbar: Mein Debütroman "Schandpfahl":

Ein Aufschrei geht durch die Eifel: Am historischen Pranger im Freilichtmuseum Kommern wird nachts ein Mann hingerichtet. Das Opfer ist der Bauunternehmer Andreas Berger – und niemand kann sich vorstellen, wer den beliebten, tief gläubigen Mann töten wollte. Schon kurze Zeit später wird ein weiteres Opfer an dem symbolträchtigen Schandpfahl aufgefunden. Gequält, erniedrigt, grausam getötet.

Ein Doppelmord nach einem bestialischen Ritus? 

"Schandpfahl" wurde mit dem Jacques-Berndorf-Preis 2014 ausgezeichnet.